Buchstabe

Das große D

Liebe Kunden und Freunde
der Akazienbuchhandlung,

Sie können uns ab jetzt Volljuristen nennen: Wir buchstabieren DSGVO seit dem 25. Mai nicht nur stets richtig rum, sondern haben in den letzten Wochen so viele Stunden an unserer Datenschutzerklärung gefeilt, daß es eigentlich als Referendariat anerkannt werden müsste. Rund 180 sind es, schätzt die frischernannte Datenschutzbeauftragte der Akazienbuchhandlung hier, im Abendschau-Beitrag vom 24. Mai, in dem sie auch erzählt, was die neue Verordnung für kleinere Betriebe bedeutet.

Und wenn wir Sie mal einen Moment ablenken dürfen vom stundenlangem Durchsieben Ihres E-Mail-Posteingangs, der von flehentlich bettelnden bis trutzig-selbstbewußten Aufforderungen überquillt, Newsletter-Abonnements zu bestätigen …:

… so machen wir das mit Ihren Daten:
Im Gegensatz zu Facebook und Co hatten wir glücklicherweise ohnehin nie vor, Ihre Daten zu verkaufen. In der Regel brauchen wir, um Ihnen ein Buch zu reservieren, nur Ihren Nachnamen, und den nimmt uns kein Drittland ab. Aber im Ernst: Wir wollen von Ihnen nur, was Sie uns freiwillig geben, und sowieso nur das, was unbedingt nötig ist. Alles, was wir und Sie nicht mehr brauchen, löschen wir zweimal im Jahr. Den Literaturkurier haben Sie mit einem Klick schon damals bewußt abonniert, deshalb müssen Sie auch nichts bestätigen und bekommen wie immer jeden Donnerstag Post.
Aber: Wenn wir Daten löschen, Sie aus dem Newsletterverteiler entfernen oder etwas ändern sollen, sagen Sie uns jederzeit Bescheid, zum Beispiel unter post@akazienbuchhandlung.de

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Akazienstraße. Eine Straße, so bunt wie Berlin. In der man zwischen Grunewald- und Hauptstraße, zwischen “Gottlob” und “Kochhaus” in zwanzig Minuten kulinarisch von Italien über Vietnam nach Indien reist, zwischen “Felsenkeller” und “Double Eye” die halbe Welt trifft - was wäre so eine Straße ohne eine Buchhandlung?

Die Akazienbuchhandlung. Ein Laden voller Geschichten, voller Entdeckungen, voller Bücher.

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