Ja, ich will Post aus der Akazienbuchhandung!

Vorfreude

Liebe Kunden und Freunde
der Buchhandlung Hacker und Presting,

es gibt Grund zum Freuen! Genauer gesagt: zum Vorfreuen.
Auf die ersten Neuerscheinungen des noch feuchtedruckerschwärzefrischen Jahres nämlich, von uns vor-gelesen …
Hier vorbestellen! Wir benachrichtigen Sie bei Erscheinen!

Und in der Akazienbuchhandlung freuen wir uns auf die erste Lesung des Jahres – und auf Besuch aus Charlottenburg …

SAVE THE DATE!

Zwischen England-Liebe und Brexit-Kummer:
Pünktlich knapp vor dem Brexit-Termin stellt die wunderbare Autorin und England-Kennerin Nele Pollatschek ihr neues Buch „Dear Oxbridge“ (Galiani Verlag) vor – eine unterhaltsame Hommage und ein kluger Liebes- und Abschiedsbrief an das Vor-Brexit-England – zärtlich, witzig, treffsicher, analytisch!

BUCHPREMIERE „Dear Oxbridge“

Nele Pollatschek

im Gespräch mit Malin Schwerdtfeger

am Donnerstag, den 30. Januar um 19.30 Uhr
in der
Akazienbuchhandlung

Akazienstr. 26
10823 Berlin – Eintritt 5 €
Telefon: 030-7881278

Alles, was Lina will, ist, dass sie jemand begehrt. Wie ist sie in diese Ehe geraten, mit zwei Kindern und einem Mann, der sie nicht einmal mehr auf den Mund küsst?
Alles, was Maggie will, ist, dass sie jemand versteht. Wie konnte sie sich auf ihren Lehrer einlassen? Und warum scheinen alle nicht ihn, sondern sie dafür zu hassen?
Alles, was Sloane will, ist, dass sie jemand bewundert. Wie ist sie zum Objekt der Begierde eines Mannes geworden, ihres Mannes, der nichts lieber tut, als ihr beim Sex mit anderen zuzuschauen?
„Drei Frauen“ ist DAS Buch über weibliche Sexualität zwischen Lust und Macht – anziehend und verstörend, vielschichtig, gewaltig und schön.
((Lisa Taddeo, „Three Women – Drei Frauen“  Piper 22 €) – frisch erschienen

Jetzt Bestellen

Seit Nele Pollatscheks Jugend wollte sie nach Oxbridge, wo ihre Helden, die in der Regel exzentrischen englischen Geistesriesen, studierten. Irrsinnige Anstrengungen nimmt sie auf sich, um dorthin vorzudringen, erleidet, endlich in Oxford, das Hochstaplersyndrom, lernt das bizarre Verhalten der englischen Eliten kennen, kommt der Abwasserwirtschaft und dem Pillenkonsum der Briten auf die Schliche, verbringt die Nächte zwischen High-Society-Partys und Bibliothek, und als sie gerade denkt, sie gehöre dazu – kommt der Brexit-Hammer…
Ein augenöffnendes, schwarzhumoriges Buch über das System Oxbridge und über ein wunderbares Land, das wir immer lieben werden – TROTZDEM!
(Nele Pollatschek, „Dear Oxbridge. Liebesbrief an England“ Galiani 16 €) – erscheint am 21. Januar

 

Jetzt Bestellen

Als die Erzählerin, eine in New York City lebende Schriftstellerin, ihren besten Freund verliert, bekommt sie überraschend dessen Hund vermacht. Apollo ist eine riesige Dogge, die achtzig Kilo wiegt und wie ein haariges Trauermonster die winzige Wohnung erfüllt. Doch Stück für Stück finden beide gemeinsam zurück ins Leben … Ein Roman über das Schreiben, das Lesen, die Freundschaft, den Tod und das Leben – und die ewig tröstliche Verbindung zwischen Mensch und Hund.
(Sigrid Nunez, „Der Freund“ Aufbau 20 €)- erscheint am 21. Januar

Jetzt Bestellen

Kaiserslautern in den neunziger Jahren: Christian Baron erzählt die Geschichte seiner Kindheit und davon, was es heißt, in einem reichen Land in Armut aufzuwachsen. Er beschreibt, wie es sich anfühlt, als kleiner Junge männliche Gewalt zu erfahren und von mütterlichen Depressionen umgeben zu sein. Was es heißt, als Jugendlicher zum Klassenflüchtling zu werden. Und nicht zuletzt: Was von all den Erinnerungen bleibt und wie es gelingt, einen eigenen Weg zu finden.
Ein beeindruckendes Buch von großer erzählerischer Kraft und Dichte!
(Christian Baron, „Ein Mann seiner Klasse“ Claassen 20 €) – erscheint am 31. Januar

Jetzt Bestellen

Virginia Woolf steht für das Ringen um Eigenständigkeit, um „einen Raum für sich“ – eine unverkennbare Stimme der englischen Literatur und eine Frau zwischen Hell und Dunkel. Michael Kumpfmüller hat einen sprachmächtigen, kleinen, großen Roman über die letzten zehn Tage ihres Lebens geschrieben. Im März 1941 gerät Virginia Woolf in ihre letzte große Krise: Das soeben beendete Buch hinterläßt ein kreatives Loch, und über über ihr kleines Cottage im Süden Englands, das sie mit ihrem Mann Leonard bewohnt, fliegen deutsche Bomber. Sie führt das Leben einer Gefangenen, die nicht weiß, wie und wohin sie ausbrechen soll – und am Ende entscheidet sie sich für den Fluss… „Ach, Virginia“ ist ein literarisches Porträt auf kleinstem Raum, das Bild eines Menschen in Auflösung und ein leidenschaftliches Plädoyer für das Leben!
(Michael Kumpfmüller, „Ach, Virginia“ Kiepenheuer & Witsch 22 €) – erscheint am 13. Februar

Jetzt Bestellen
Ältere Kuriere     Neuere Kuriere