Ja, ich will Post aus der Akazienbuchhandung!

Keinroman

Liebe Kunden und Freunde
der Akazienbuchhandlung,

Vorsicht, kein Roman! Diese Bücher bewegen sich jenseits unseres Lieblingsgenres. Ob Lyrik, Erzählungen oder genresprengende oder -fusionierende Geschichts-Geschichte: Diese Bücher machen glücklich weil sie anders – und so vieles! – sind!

Kein Roman – aber definitiv schon jetzt unser Weihnachts-Allround-Geschenk-Tipp: „Kunst sehen“ ist ein Buch voller Kunstgeschichten – über Maler und ihre Exzentrik, über Modelle, Musen, Bilder und Eskapaden – und punktgenau treffend dazu ausgewählter Bildbeispiele. Julian Barnes verknüpft seine Leidenschaft für Kunst mit seiner Schwäche für menschliche Schwächen und nimmt Kunstkenner und Kunstnovizen mit auf eine abenteuerliche, genießerische Lese- und Seh-Reise!
(Julian Barnes „Kunst sehen“ Kiepenheuer & Witsch 25 €)

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100 Jahre „Menschheitsdämmerung“! Kurz nach dem ersten Weltkrieg erschienen ist dieses Buch – jetzt vom Rowohlt Verlag jubiläumsschön wiederaufgelegt und mit einem Vorwort von Florian Illies versehen – eine der erfolgreichsten Lyrikanthologien der deutschsprachigen Literaturgeschichte. Damals war sie ein Fanal dichterischer Jugend – und ist es geblieben, denn die Apokalypse, die das Buch beschwört, hat immer Konjunktur…
Die Gedichte von Gottfried Benn, Georg Trakl, Else Lasker-Schüler, Georg Heym und anderen Dichtern – viele davon jung gestorben, im Krieg gefallen, ins Exil gegangen oder spätervon den Nazis ermordet -, dazu Illustrationen von Zeitgenossen wie Schiele und Kokoschka, lassen die Zeit um den Ersten Weltkrieg wiederauferstehen und sind doch so aktuell wie nie!
(Pinthus (Hrsg.), „Menschheitsdämmerung. Symphonie jüngster Dichtung“ Rowohlt 34 €)

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Die brasilianisch-jüdische Autorin Clarice Lispector ist eine unserer Lieblings-Wiederentdeckungen der letzten Jahre: Mitte der Vierziger Jahre begann sie als junge Frau zu schreiben – und brach schon mit ihrem ersten Roman alle Erzählkonventionen der Zeit. Flirrend, geheimnisvoll, poetisch und berührend sind auch diese Erzählungen, die hier zum ersten Mal auf Deutsch vorliegen und in denen Clarice Lispector das Innere ihrer eigentlich ganz alltäglichen Figuren auf unnachahmliche Weise nach außen kehrt. Auf in die Lispector-Welt!
(Clarice Lispector, „Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau“ Penguin 24 €)

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Wie viele Dinge sich im Laufe des Lebens und der Generationen ansammeln! Das erste Kuscheltier, Liebes- und Abschiedsbriefe, Mamas Pelz, Papas Fotos aus dem Krieg, die Kollektion der Lippenstifte, ein alter Gartenhut, gilbe Dokumente, das gute Kristall … Unsere, ja schon beinahe Hausautorin („Stilvoll älter werden“, „Männer“) Susanne Mayer hat mit Marie-Kondo-mäßigem Minimalismus nichts am Hut: Sie wendet sich den Dingen zu, dem „Gerümpel des Lebens“, und schreibt, persönlich, leicht und elegant, von dem, was sich in ihnen verdichtet. Es entsteht ein Familienporträt, in Erbstücken erzählt, und eine poetische Geschichte der Bundesrepublik.
(Susanne Mayer, „Die Dinge unseres Lebens. Und was sie über uns erzählen“  Berlin Verlag 20 €)

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