Ja, ich will Post aus der Akazienbuchhandung!

Monsterlesung

Liebe Kunden und Freunde
der Akazienbuchhandlung,

schon seit ihrem ersten Roman „Der letzte Sommer“ sind wir erklärte Madame-Nielsen-Fans. Umso mehr freuen wir uns über unsere nächste Lesung in der Schöneberger Akazienbuchhandlung:

Madame Nielsen
(im Gespräch mit Übersetzer Hannes Langendörfer)
liest aus ihrem neuesten Roman
„Das Monster“
(Kiepenheuer & Witsch)
am Mittwoch, den 19. Februar 2020
um 19.30 Uhr

in der Akazienbuchhandlung
Akazienstraße 26
10823 Berlin
Eintritt 10 € – Reservierungen unter #030-788 12 78

„Das Monster“ ist ein virtuoses Spiel mit Begehren, Verletzlichkeit, Grenzüberschreitung und dem ewigen Drang des Künstlers, die Welt zu verändern –
und eine Lesung mit Madame Nielsen immer ein Ereignis!

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Foto (c) Sofie Amalie Klougart

New York in den 90er Jahren: Ein junger Europäer mit Spielwut und Revolutionsfeuer, eine visionäre Theatergruppe und eine verhängnisvolle Wohngemeinschaft … Madame Nielsens Roman ist elegant, vibrierend, faszinierend und sprachgewaltig. Was ist Leben, was ist Kunst?
(Madame Nielsen, „Das Monster“, Übersetzung: Langendörfer, Kiepenheuer & Witsch 20 €)

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Frisch erschienen!
Als Maxim Biller 1990 seinen erster Erzählband „Wenn ich einmal reich und tot bin“ veröffentlichte, veränderte sich für uns eine Welt. Noch nie hatte jemand so über Juden in Deutschland in der Gegenwart geschrieben. Noch nie hatte jemand überhaupt SO geschrieben!
Jetzt sind seine besten, größten Familien-Erzählungen gesammelt erschienen. Denn die Frage, wer unsere Eltern und Großeltern wirklich waren und wie Geschichte Familiengeschichte schreibt, begegnet einem in Billers Werk immer wieder, genau wie bestimmte Figuren und Orte: Gebrochene Väter, traurige Mütter, stolze Söhne, traumatisierte, laute, fröhliche, komplizierte Familien, Stalins düsteres Moskau, das wilde Prag von 1968, das flirrende Berlin der Nachwendezeit und natürlich auch Tel Aviv, die weiße Stadt am Meer, in der man als Jude wenigstens manchmal vergessen kann, wie blutig die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts war, ohne ihr ganz entkommen zu können …
(Maxim Biller, „Sieben Versuche zu lieben.“, Familiengeschichten, Kiepenheuer & Witsch 22 €)

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„Mutig, furchtlos und auf qualvolle Weise lustig.“ sagt Sally Rooney („Gespräche mit Freunden“) über dieses Debüt aus Irland.
Acht Erzählungen über acht Frauen, die ein und dieselbe Person zu unterschiedlichen Zeiten ihres Lebens sein könnten: Die Studentin, die mit ihrem Professor schläft, könnte die Collegeabgängerin sein, die in ihrer irischen Heimatstadt einen Tankstellenjob annimmt, oder die Lehrerin, die süchtig nach Blind Dates ist … Nicole Flattery zerfeiert mit schwarzem Humor eine hohle Welt, die kurz vor dem Untergang steht, und gleichzeitig sind ihre Erzählungen melancholische Gedankenspiele, grotesk und tragisch zugleich. Das radikale, präzise, freche Portrait einer Generation!
(Nicole Flattery, „Zeig ihnen, wie man Spaß hat“, storys, Hanser Berlin 20 €)

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Endlich auf Deutsch: Ocean Vuongs langerwarteter Gedichtband – und sein bisher nur auf Englisch zu lesendes Debüt – ist da! Und auch hier ist sie zu finden, die unverwechselbare Stimme, die wir in seinem gefeierten Roman „Auf Erden sind wir kurz grandios“ so liebten. In den zwischen Versform und Prosa changierenden Gedichten beschwört Vuong seine Vergangenheit herauf: die Kindheit, die Liebe zum Vater, die Gewalt, die er als schwuler Sohn vietnamesischer Einwanderer auch im Land der erträumten Freiheit Amerika erfährt … Eine poetische Erkundung von ganz persönlichen und von Menschheits-Wunden.
(Ocean Vuong, „Nachthimmel mit Austrittswunden. Gedichte“ 9783446266438 Hanser 19 €)

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