Ja, ich will Post aus der Akazienbuchhandung!

Nonstop Metropolis

Liebe Kunden und Freunde
der Akazienbuchhandlung,

die Herbstblätter schließen die Reihen und verstricken sich zu raschelnden Florteppichen, der Cafédraussensitzer hüllt sich in warme Ikeadecken, und die Stadtneurotiker müssen sich warm anziehen:
Der Herbst ist ein guter Grund, draussen zu sein, in den Straßen der Stadt. Und spazieren zu gehen.
Eines dieser Bücher sollte immer dabei sein …

Der ultimative Spaziergang-Trigger des Herbstes: Jens Mühling fährt einfach hin und läuft los. Durchstreift ganz Berlin, Ortsteil für Ortsteil. Stürzt sich in Zufallsbegegnungen, erlebt Abenteuer und sucht nach der „gefühlten Mitte“ des Ortes – von Charlottenburg-Nord („Wo die Raucher Witze reissen“) bis Borsigwalde („Wo die Hipster morgen wohnen“), von Staaken bis Müggelheim, vom kleinsten (Hansaviertel) bis zum größten (Köpenick), vom einwohnerreichsten (Neukölln) bis zum einwohnerärmsten (Malchow) Ortsteil der Hauptstadt. Und er erfährt, dass sich Berlin wie eine fremde, neue, andere Stadt anfühlen kann, sobald man nur mal ein paar Haltestellen weiter fährt, als sonst …
(Jens Mühling, „Berlin. Spaziergänge durch alle 96 Ortsteile“ 352 S.  Rowohlt 15 €)

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Für Stadtneurotiker und Marathon-Flaneure! Drei pulsierende amerikanische Metropolen, 20 originelle Perspektiven: New York, San Francisco und New Orleans durch die Augen von 20 Essayisten gesehen – und wir sind sofort mitten drin im Trubel dieser ikonischen Städte. Rebecca Solnit läßt zeitgenössische Linguisten, Ethnologen, Musikwissenschaftler und Szene-Insider kenntnisreich und spannend Geschichten aus der Großstadt erzählen, von damals und heute, und zelebriert die Faszination der Metropole klug und witzig, detailreich und leidenschaftlich …
(Rebecca Solnit, „Nonstop Metropolis“ 240 S.
Hoffmann und Campe 24 €)

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Eine (Zeit-)Reise in ein verwunschenes Paralleluniversum: Dieser Bildband, frisch und neu überarbeitet, taucht in eine Vergangenheit ein, die nur noch in unangetasteten Halbruinen lebt: Das Schattenleben der nicht mehr genutzten Getreidespeicher und Tanklager, der verlassenen Kliniken und Waisenhäuser, der aufgegebenen Schulgebäude, Ferienanlagen und Kulturhäuser, der Flugzeughangars und Appellplätze Berlins und seiner Umgebung fängt dieses Buch ein und lotet die Ästhetik der Stille und Verlassenheit aus. Zugleich ist der Mensch in seinen Spuren immer gegenwärtig… Atemberaubende Bilder – mit Texten zum historischen und baugeschichtlichen Hintergrund!
(Robert Conrad, „Vergessene Orte in Berlin und Brandenburg“ 240 S.  Mitteldeutscher Verlag 25 €)

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Welcome to the dark side: Hans R. Fischers legendäre, eindringliche Sozialreportagen aus dem Berlin der Gründerzeit ist erstmals seit 1887 in einer Neuauflage erschienen. Damals sorgte „Unter den Armen und Elenden Berlins“, ein investigativer Streifzug durch die Tiefen der Weltstadt, für Furore. Der erst 24jährige Journalist Hans Richard Fischer verkleidete sich als Bettler, unterhielt sich mit Prostituierten und Luden, besichtigte eine „Irrenanstalt“ – und war Mitbegründer eines damals in Deutschland neuen journalistisches Genre, das feinfühlig und engagiert Mißstände in der Gesellschaft aufzeigte, voll Mitgefühl und doch ohne Pathos, eindringlich und tiefgehend. Eine faszinierende Stimme aus einer anderen Zeit, die doch ganz nah ist!
(Hans R. Fischer, „Unter den Armen und Elenden Berlins. Streifzüge durch die Tiefen der Weltstadt“ 128 S.  Walde + Graf 15 €)

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