Ja, ich will Post aus der Akazienbuchhandung!

Sofatherapie

Liebe Kunden und Freunde
der Akazienbuchhandlung,

die Bäume entblättern sich halbherzig, Kastanien knallen erbarmungslos auf noch unbemützte Köpfe, und der Herbstblues schaut mit feuchtschimmernden Augen um die Ecke.
Zeit für eine Sofatherapie!

Eine Couch für jede Tasche! Im Mix-Max-Format à la Moral-o-mat und Nostalg-o-mat, kostet dieser Flip-Therapeut im Freud-Sofa-Look durchnittlich 85 Euro weniger als eine Therapiestunde, erteilt gute Ratschläge in Endlosschleife und ist das perfekte Entscheidungsorakel für alle Lebenslagen. Nur Kleenex hat er nicht zu bieten … Ein prophetisch-ironischer Lifecoach zum Mitnehmen, Aufstellen, Verschenken!
(Pia Frey, „Der Taschen-Therapeut“   Metermorphosen 14,90 €)

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Manchmal kommt Traurigkeit ganz unerwartet und lässt einen nicht mehr los. Dann ist es gut, keine Angst vor ihr zu haben! Am besten gibt man ihr einen Namen, hört ihr zu und verbringt etwas Zeit mit ihr. Vielleicht will sie einfach nur wissen, dass sie willkommen ist. Vielleicht braucht sie frische Luft, Musik oder einen heißen Kakao. Jemanden, der neben ihr schläft. Und wenn man aufwacht, ist sie weg … ein wunderbares Bilderbuch für alle, die mal traurig sind.
(Eva Eland, „Gebrauchsanweisung gegen Traurigkeit“ 32 S. Hanser 8 €, ab 3 J.)

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Hinlegen mit Stuckrad-Barre: Jeder, der mal „Panikherz“ als Hörbuch besaß, weiß, dass kaum etwas so gut gegen miese Stimmung hilft wie Stucki, der Udo imitiert. Heute verschreiben wir als Stimmungsaufheller allerdings den frisch im Taschenbuch erschienenen Remix #3! Stuckrad-barres Begegnungen mit Menschen sind Selbstportraits über Bande, Heldenparaden und Götzendämmerung zugleich.
(Benjamin von Stuckrad-Barre, „Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen“. Remix #3 320 S. Kiepenheuer & Witsch 11 €)

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Been there, done that: Mit fünfzig hat man schon jede Menge gemacht. Partys bis zum Morgengrauen und die Frage, ob er anruft oder nicht sind nicht mehr sooo der Thrill. Was nun? Krise? Alles hinschmeißen und unter falschem Namen nochmal neu anfangen? Es geht auch einfacher:
Andrea Gerk zeigt, was erst ab 50 so richtig Spaß macht, zum Beispiel die eigenen Ticks und Macken ordentlich pflegen, die Verflossenen zum Essen einladen, endlich einen Kopfstand hinkriegen … ein witziges, philosophisches Selbstentdeckerbuch – und das ultimative Geschenk zum Fünfzigsten!(Andrea Gerk/Moni Port, „Fünfzig Dinge, die erst ab fünfzig richtig Spaß machen“  192 S.  Kein & Aber 15 €)

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Kochen gegen den Blues. Zu lethargisch für ausgefuchselte Rezepte und meterlange Einkaufslisten? „Intuitiv Kochen“ ist ein wunderschön gestaltetes Handbuch von den Machern des „Geschmacksthasaurus“, das experimentierfreudigen Köchen hilft, eigene Rezepte zu entwickeln – mit Hilfe von variablen Grundrezepten, die sich jeder Stimmungs- und Kühlschranklage und jeder Saison anpassen. Eine originelle und brillant erzählte Anleitung zum kreativen Kochen und ein fesselndes Lesevergnügen, das Mut zur Improvisation macht und den Leser zwischen Herd und Sofa hin- und herreißt. Mit einem Vorwort von Yotam Ottolenghi!
(Niki Segnit, „Intuitiv kochen“  720 S. Berlin Verlag 40 €)

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